Neues Filmmaterial zeigt Hinrichtung von Deutschen und vielleicht auch Schweden

Der Bild-Zeitung zufolge wird ‚der Film Getötet in Tschechien bald auch in Deutschland zu sehen sein‘. Was Schweden dazu sagt, ist unklar.

The Incredible Herrengedeck – Prenzlauer Berg

Legitimer Versuch

Wenn man 1949 eine Umfrage unter ehemaligen Verfolgten des NS-Regimes oder Widerstandskämpfern gemacht und danach gefragt hätte, ob die DDR-Gründung einen legitimen Versuch darstellt, hätten ziemlich viele mit einem klaren Ja geantwortet. Man darf die DDR-Geschichte nicht von ihrem Ende her sehen. In den fünfziger Jahren erachteten viele Leute mit Herz und Verstand die Bundesrepublik als das viel größere Sicherheitsrisiko, weil hier knapp unter der Spitzenebene wieder haargenau die selben Leute das sagen hatten, die der Welt zehn Jahre zuvor Millionen von Toten beschert hatten. Die einstige Volksgemeinschaft selber empfand diese Angst natürlich nicht. Die fürchtete sich nur vor den ostdeutschen Stalinisten und dem Apparat, den diese aufbauten, um die eigene Bevölkerung unter Kontrolle zu kriegen. Auf freiwillige Spitzeldienste engagierter Bürger konnte sich die Stasi im Gegensatz zur Gestapo ja nur sehr eingeschränkt verlassen.

Kotti-Choreografie zum Arbeiterkampftag

Von kindFILM.

Quatschgebet vom Ende des Kapitalismus

Zerstört liegen Länder und Wasser
wir sind die Dummen
die haben Anschrift und Namen

Auf! Werdet Arbeiterklasser!
Greift zu den Wummen
und scheißt schießt sie zusammen, amen!

Gsella am Donnerstag via Titanic.

Die meisten afrikanischen Gesetze

… gegen Homosexualität stammen übrigens aus der Kolonialzeit.

Stuttgart wehrt sich (2)

Danke an jayjay, der den gif hieraus gebaut hat!

Zwangsarbeiten für das Wirtschaftswunder

Hier noch ein weiterer Artikel und ein etwas älteres Radio-Feature über das Landesfürsorgeheim Glückstadt und den Kampf der einstigen Sklavenarbeiter um Entschädigung durch das fundamentalliberalisierte Wirtschaftswunderland oder die privaten Firmen, die von der Arbeit der Insassen profitierten wie sie dies auch vor 1945 getan hatten.

Strafen und verbrechen

Bis 27. Juni ist Guillotine Gucken im Musée d‘Orsay.

Ach was soll’s

PS: Franziska Drohsel hört uff.