Honecker wurde übrigens auch da gefoltert,

wo heute die Topographie des Terrors steht (hier kann man’s halbwegs entziffern). Und mit ihm rund 15.000 andere politische Häftlinge, „vor allem Kommunisten, Sozial­demokraten, Gewerkschafter, Mitglieder kleiner sozialistischer Gruppierungen und Widerstands­organisationen.“

Schade, dass man so wenig von dieser Opfergruppe hört, noch nicht mal von Seiten der SPD, denn dann würde die Topographie-Diskussion vielleicht nicht nur von Architekten handeln, die keinen interessieren.