Archiv der Kategorie 'Das Schielen nach dem Ausland'

Holocaust in Rio

Hier ein weiterer Beitrag aus der Reihe ‚es gibt übrigens nichts, was es nicht gibt‘.

Das Foto ist aus einem Kronenzeitungsartikel. Die Leser-Kommentare sind gut fürs Selbstbewusstsein. Focus berichtet auch. Via kosmo.

Wir hier in Deutschland sind als Bewältigungsspezialisten zum Glück gegen Hohlbratzigkeiten dieser Art gefeit. Heißt es eigentlich Mülaf oder Mülau?

Surfen in Gaza

Artikel im SZ-Magazin, via kosmo.

Identifikation schwer gemacht

Banksy hat was auf die Mauer gemalt.


Äh?


Was?!


Na bitte geht doch.

Hier mehr Bilder.

Spiegel-Lesen wird voll crazy jetze!


endlich, if you ask me.

…hoffentlich!!!

Es war nicht alles gut

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CCN zeigt Deutschland in den Grenzen von 1989. Seufz.

Neues vom Opfervolk

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Das Fotoalbum von Karl Höcker, Adjudant des Lagerkommandanten in Auschwitz, zeigt Schnappschüsse aus den Monaten vor der Befreiung des Lagers durch die Rote Armee.

Hier der Audiokommentar einer Archivarin des United States Holocaust Memorial Museum in der New York Times sowie ein Beitrag auf FAZ.net, in dem eine USHMM-Historikerin zu Wort kommt. Auf der Seite des USHMM kann man das ganze Album einsehen. Via el mar und boingboing.net.

Claudia hat jetzt ein Pferd

Man stelle sich vor. Elke Monssen-Engberding, die Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (aka „das saubere Dutzend“), schreibt ihrer Chefin von der Leyen einen Brief, in dem sie mit Verweis auf die Sinnlosigkeit der eigenen Tätigkeit ihren Job hinschmeißt und der Ministerin empfielt, den Bonner Laden am besten gleich mit dicht zu machen.

So ähnlich geschehen jetzt in Schweden, wo Gunnel Arrbäck, die Chefin der staatlichen schwedischen Filmzensur ‚Biografbyrå‘ ein Jahr lang vergeblich für die Schließung des von ihr geleiteten Etablissements kämpfte. Die Arbeit sei „hoffnunglos“, man wissen nicht, nach welchen Kritierien man zensieren solle, und überhaupt sei ja noch nicht ein mal wissenschaftlich belegt, „dass jemand durch einen Film ‚verroht‘ werden kann“, wie dies das Zensurgesetz vorsehe, oder „dass sich überhaupt der grundlegende moralische Maßstab von Menschen durch Anschauen eines Kinofilms ändert.“

Als letzter nichtpornographischer Film wurde vor 11 Jahren Martin Scorseses ‚Casino‘ kürzer gemacht. Als Deko gibt’s Geschwisterliebe. Die Ärzte 1987, grand crû. Günther Jauch kommentierte, ftwk.